SewingTini
18. August 2019 carpe diem

Plotterleben 2.0 in der Blogoase

Vergangenen Samstag durfte ich einen wunderschönen und kreativen Tag mit lauter lieben Bloggerinnen verbringen. Anita von Frau Scheiner und Zizy von z hoch 3 haben zum Plotterleben 2.0 in die Blogoase eingeladen. Auch wenn ich selbst ja einige Tutorials auf meinem Blog bereitstelle, finde ich es immer wieder faszinierend was man mit dem Plotter noch so machen kann und auch in der Bedienung der Software gibt es immer noch etwas zu lernen. Und jede hat so ihre Tipps und Tricks und ich liebe es einfach, mich mit anderen kreativen Köpfen auszutauschen.


Bei meiner Ankunft wurde ich herzlich von Zizy und Anita begrüßt und ich musste mir erst mal die tolle Location anschauen. Die beiden haben so schön dekoriert und überall gab es etwas zu entdecken. Nach und nach trudelten auch die anderen Teilnehmerinnen ein – zuerst die liebe Ina, die ich als einzige schon vorher getroffen hatte (und zwar hier) – und dann ging es auch schon los.

Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Nach kurzer Begrüßung und einer Vorstellungsrunde machten wir uns an die vorbereiteten Projekte. Das 3D Ei – designed von Zizys Sohn – hat mich sofort fasziniert und auch wenn ich nicht die geborene Bastlerin bin *lach*, habe ich es geschafft, es zusammen zu kleben…. nur die letzte Lasche will einfach nicht kleben bleiben, aber das „muss“ am Kleber liegen *zwinker*. Aber Kleber hin oder her, da werden noch ein paar Eier als Osterdeko folgen :).

Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Da es doch etwas Zeit gekostet hatte, bis wir mit den Eiern fertig und diese dann auch fotografiert waren *dernormalebloggerwahnsinn* *lach*, haben wir das Vinylprojekt erst einmal „übersprungen“ und machten uns an das Kaktus Eis von Anita aus wahlweise Flex-, Flock- und/oder Glitzerfolie. Frei nach Joanna „Oh Glitzer, ich will ein Glitzer Leck mich!“. 

Ina hatte ihre Presse dabei und so haben wir die meiste Zeit mit Farben und Folien aussuchen verbracht und beim Entgittern der Glitzerfolie ging auch etwas Zeit drauf (gell Anita?).

Aber am Ende hielten (fast) alle einen tollen Stoffbeutel mit lauter wunderschönen Kakteen in den Händen. Diese wurden für ein Foto auf dem Arbeitstisch vor der tollen karierten Wand drapiert und abgelichtet.

Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Nach einem Gruppenfoto, das ihr bei Zizy findet, und der Feedbackrunde war der Tag auch schon vorbei und zu dem Vinylprojekt sind wir letztendlich gar nicht mehr gekommen. 

Fragt ihr Euch eigentlich schon, wo das ganze Material herkam? Zizy und Anita haben lauter tolle Sponsoren gefunden und wir hatten daher ausreichend Material zur Verfügung. So kam das Papier von Rico und die Folien von der Plottermarie. Zusätzlich haben sie für uns alle ein Goodiebag zusammengestellt, die das Plotter-Buch von Miriam Dornemann und Papier, eine Tüte und Aufkleber von Rico enthielt. Auch koziol hat das Event unterstützt und wir durften alle eine kleine Tasche mitnehmen, die von Zizy und Anita noch liebevoll mit Tulpen gefüllt wurde <3. 

Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Auch Ina, die beim Kreativpunkt Deusser arbeitet, hatte gesponsertes Material dabei. So hatten wir alle eine Stofftasche (die wir ja gleich beplottet haben) und zusätzlich noch einiges an Bastelmaterial mit Verarbeitungstipps von Ina. 

Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Ich bin immer noch ganz hin und weg und kann kaum glauben, dass wir so schöne Goodie Bags bekommen haben. Denn der Tag war ja schon so toll <3. Zusätzlich zu den vorbereiteten Projekten, die so viel Spaß gemacht haben, habe ich total liebe Mädels kennenlernen dürfen. Obwohl sich die wenigsten von uns schon vorher kannten, haben wir uns auf Anhieb bestens verstanden. Es war ein so schöner Tag mit Euch: Anita, Zizy, Joanna, Ina, Sylvia und Barbara.

Vielen Dank und hoffentlich bis zu einem nächsten Mal!

Zu guter letzt zeige ich Euch nochmal meinen Beutel (den ich zu Hause noch fertiggestellt habe) und mein Ei, das nach dem dritten Bild dann auch endlich nicht wieder oben aufgegangen ist *lach*.

Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Plotterleben 2.0 in der Blogoase


Was macht ihr am liebsten mit Eurem Plotter und was wollt ihr unbedingt mal ausprobieren?

Plotterleben 2.0 in der Blogoase

mein Churn Dash für den 6 Köpfe – 12 Blöcke Quilt Along

Zuerst einmal möchte ich mich bei Euch für Eure Kommentare zu meinen Rolling Stone im Januar bedanken. Ich habe mich sehr gefreut, dass mein Block gut ankam, obwohl ich mir mit meiner Stoffwahl nicht so sicher war.
Da ich ja gleich ein paar verschiedene Stoffe von Amy Butler rausgesucht hatte, ging die Stoffwahl dieses Mal deutlich schneller und auch das Zuschneiden und Nähen ging viel einfacher und schneller.

mein Churn Dash für den 6 Köpfe - 12 Blöcke Quilt Along


Und trotzdem hatte ich dieses Mal etwas Probleme mit der Genauigkeit und zu meiner eigenen Überraschung habe ich ein Stück noch einmal aufgetrennt, da die Nähte an einer Stelle mindestens 2mm versetzt waren. Eigentlich bin ich da sonst gar nicht so pingelig ;). Ganz exakt passen die Nähte auch immer noch nicht aufeinander, aber so kann ich bestens damit Leben :).

mein Churn Dash für den 6 Köpfe - 12 Blöcke Quilt Along


Auf dem Foto sieht man es nicht gut, aber auch von hinten kann man an manchen Stellen erkennen, dass die Nahtzugabe nicht immer gleich breit ist. Ich glaube ich habe allerdings nicht ganz so viel gesteckt wie beim Rolling Stone. (Notiz für März: mehr Stecken!)

mein Churn Dash für den 6 Köpfe - 12 Blöcke Quilt Along


Hier sind meine beiden Blöcke nochmal zusammen zu sehen und meinen Churn Dash verlinke ich bei HoT, den dienstagsdingen und bei Nadra, die die Februar Blöcke sammelt. Danke liebe Nadra für die schöne Anleitung <3.

mein Churn Dash für den 6 Köpfe - 12 Blöcke Quilt Along


mein Churn Dash für den 6 Köpfe - 12 Blöcke Quilt Along

Ropebowl fürs Nähzimmer

Ich bin vor knapp 2 Wochen im Toom auf Allzweckleine gestossen und habe direkt ein paar Päckchen davon eingepackt. Erst eine Woche nach dem Kauf, also am vergangenen Wochenende kam ich dazu, die Kordel auch zu testen. Zwar deutlich dünner als meine vorher vernähten, lies sich die Kordel aber auch deutlich besser nähen.

Ropebowl fürs Nähzimmer


Sie ist etwas stabiler und dadurch war gerade das Nähen der Seitenwände angenehmer, da das Körbchen nicht so „in sich zusammenfiel“ und sich damit besser halten lies.

Ropebowl fürs Nähzimmer

Ropebowl fürs Nähzimmer


Ropebowl fürs Nähzimmer


Eigentlich sollte eine Schale für meine Stoffklammern im Nähzimmer entstehen, allerdings wollte ich auch die vollen 15m vernähen, damit ich weiß wie groß damit so ein Körbchen wird. Mit türkisen Stoffstreifen aufgehübscht und etwas überdimensioniert für die Stoffklammern – und so wenige habe ich davon ja eigentlich nicht *lach* – hält sie nun meine Nähhelferlein an der Machine bereit.

Ropebowl fürs Nähzimmer


Mal sehen, ob sich der Verwendungszweck doch noch einmal ändert, im Nähzimmer soll sie aber bleiben. Ich finde dieses Körbchen noch etwas schöner als meine ersten und da es ganz und gar meins ist, verlinke ich bei RUMS und natürlich auch bei Sabines Ropebowl-Collection.

Ropebowl fürs Nähzimmer

mein Rolling Stone für den 6 Köpfe – 12 Blöcke Quilt Along

Ich habe mich mit der Stoffwahl für den Januar Block ganz schön schwer getan. Schon recht früh im Januar war für mich zwar klar, dass ich gerne Amy Butler Stoffe vernähen möchte, aber welche 2 bis 3 Stoffe ich genau nehmen soll, konnte ich bis vergangenen Sonntag nicht so recht entscheiden.
Mir war allerdings auch klar, dass ich mich so langsam entscheiden „musste“, wenn ich den Block noch im Januar fertig bekommen wollte… ein bisschen gutes Zureden von Katharina und Sabine hat da zusätzlich gut getan :).

mein Rolling Stone für den 6 Köpfe - 12 Blöcke Quilt Along


Mein Dilemma war u.a. dass ich keine einfarbigen passenden Stoffe besitze und bei meinen Amy Stoffen auch keine klein-gemusterten Stoffe oder solche mit Ton in Ton Mustern dabei sind. Also habe ich versucht auf den Kontrast zu setzen und die beiden gleichgemusterten Stoffe in unterschiedlichen Farben über das mittlere Quadrat wieder farblich miteinander zu verbinden. *lach* Hört sich jetzt bestimmt ganz schön verquer an, aber so sieht es in meinem Kopf manchmal aus :).

mein Rolling Stone für den 6 Köpfe - 12 Blöcke Quilt Along


Ob ich zu 100% mit meiner Stoffwahl zufrieden bin, weiß ich noch nicht so ganz, aber ich hoffe dass es mit den noch folgenden Blöcken dann alles so zusammenpasst, wie ich mir das vorstelle. Deutlich zufriedener bin ich mit meinen aufeinander treffenden Ecken. Ich hatte, als Patchwork Neuling, schon sehr die Befürchtung, dass alles hinterher so gar nicht passt. Aber das hat, auch dank der vielen Tipps der 6 Köpfe, die ich vorher fleissig gelesen habe, ziemlich gut funktioniert.

mein Rolling Stone für den 6 Köpfe - 12 Blöcke Quilt Along


Ziemlich wertvoll fand ich Gesines Tipp, die square-in-a-square blocks beim zusammennähen der einzelnen Teile immer oben zu haben. Außerdem habe ich ganz brav viel gebügelt und habe mit Inch Füßchen und Geradstichplatte genäht.

mein Rolling Stone für den 6 Köpfe - 12 Blöcke Quilt Along


Ich bin sehr gespannt, wie es die nächsten Monate weiter geht und welche Herausforderungen da noch auf mich zukommen. Auf den Februarblock von Nadra muss ich ja nicht lange warten 😉 … auf meine neuen Inch-Lineale hoffentlich auch nicht.

mein Rolling Stone für den 6 Köpfe - 12 Blöcke Quilt Along


Vielen Dank an alle 6 Köpfe für diesen großartigen Quilt Along und den vielen Tipps und posts zum Thema Patchwork. So muss man das patchworken ja lieben lernen!

So, und nun mal ehrlich – was sagt ihr zu meinem Block? Klar ist immer alles Geschmacksache, aber ich bin für alle Tipps, Kritik und jegliches Kommentar dankbar.

Verlinkt bei Dorthe, HoT und den dienstagsdingen

mein Rolling Stone für den 6 Köpfe - 12 Blöcke Quilt Along

Kurt zieht ein – mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017

Der Taschen Sew-Along von greenfietsen geht in 2017 weiter und die liebe Katharina hat Unterstützung von der lieben Katharina von 4 Freizeiten bekommen. Es gibt 12 tolle neue Themen und es lohnt sich bei beiden Katharinas vorbei zuschauen, denn sie geben am Anfang jeden Monats jede ihre eigenen Tipps zu den Themen. Und so kam es, dass ich durch die Tipps von 4 Freizeiten auf einmal einen ganz anderen Schnitt genäht habe, wie ursprünglich geplant…

Gleich schon als ich das Thema las, war mir klar, dass ich einen schwarzen Stoff auf der Außenseite verarbeiten mag und dass darauf die Libelle von fusselfreies aus Regenbogen Hologramm Folie kommen soll (beides aus meinen Adventskalendern 2016). Die Libelle habe ich gleich Anfang des Jahres geplottet und an 3 verschiedenen Tagen entgittert *lach*. Nachdem ich mich an die etwas dickere Hologrammfolie gewöhnt hatte, ging das Entgittern auch richtig gut und meine neue Pinzette war mir auch eine große Hilfe.

Da ich wie gesagt dann den Schnitt nochmal gewechselt habe passte die Libelle dann nur sehr knapp auf das entsprechende Schnittteil. Aber ich fand den Schnitt Kurt von herzekleid einfach schön und wollte diesen gerne testen.

Apropos Schnitt, wie recht oft beinhaltet das Schnittmuster keine Nahtzugabe. Da ich aber immer eine exakte Nahtzugabe brauche, um mich beim Nähen daran zu orientieren, also auch erst gar keine Nahtlinie anzeichne, musste ich das ändern. Ich zeichne mir also immer die NZ am Papierschnitt an. Bei den geraden Kanten ja nun wirklich kein Hexenwerk, die Rundungen sind da etwas aufwendiger aber das geht für mich trotzdem schneller als auf dem Stoff.

Kurt zieht ein - mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017


Bei Kurt kommt dazu, dass das Aussenteil aus 3 verschiedenen Teilen besteht, die Innentasche aber aus genau diesen 3 Teilen zusammengesetzt besteht. Aber auch da gibt es einen ganz einfachen Trick. Ich klebe die Teile mit NZ einfach überlappend mit Washi Tape zusammen und schneide dann die Futterteile zu. So kann ich aber für eine eventuell weitere Tasche die Schnitteile auch ganz einfach wieder auseinander nehmen, um auch die nächste Tasche mit Unterteilungen zu nähen.

Kurt zieht ein - mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017


Die Teilungen mag ich deshalb besonders gerne, da ich Paspeln einfach toll finde. Und auch das Einnähen ist noch einfacher geworden seitdem ich einen Paspelfuß für meinen Machine besitze. Gerade da das Paspelband selten genau so breit ist wie meine NZ kann man mit dem Fuß auch viel besser die exakte Nahtzugabe einhalten und die Paspel ist trotzdem sauber eingenäht *freu*.

Kurt zieht ein - mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017


Die restliche Tasche wurde Stück für Stück an mehreren Tagen zusammengenäht. Nicht weil Kurt so aufwändig ist, ich musste mich nur zwischendurch immer wieder entscheiden, welche Materialien ich verwenden will ;). Bis auf die Verschlusslasche und die Träger habe ich alles nach Anleitung genäht. Ich hätte zwar lieber 4cm breites Autogurtband verwendet, aber davon war nicht mehr genug im Haus, also musste das normale Gurtband herhalten.

Kurt zieht ein - mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017

Kurt zieht ein - mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017

Kurt zieht ein - mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017


Und hier habe ich nochmal versucht, mit 3 unterschiedlichen Belichtungseinstellungen die Hologramm Flexfolie ein bisschen besser einzufangen.

Kurt zieht ein - mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017

Kurt zieht ein - mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017

Kurt zieht ein - mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017


zwei Handyfotos, die die Farbvielfalt zeigen habe ich auch noch.

Kurt zieht ein - mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017

Kurt zieht ein - mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017


Und zu guter letzt noch einen eher schlecht ausgeleuchteten Blick ins Innere

Kurt zieht ein - mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017

Kurt zieht ein - mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017


Und damit darf Kurt sich bei den Januartaschen einreihen (hier und hier) und bei TT – Taschen und Täschchen vorbeischauen.


Kurt zieht ein - mein Stoffbeutel für den Taschen Sew-Along 2017

eine ropebowl kommt selten allein

Die liebe Sabine von contadinasway hat zurück in die Bloggerwelt gefunden und gleich alle mit ihrem ropebowl Tutorial zum Seil kaufen und im Kreis nähen animiert.
Ich wusste, dass ich noch die ein oder andere Kordel im Fundus habe und musste natürlich auch gleich schauen, ob sie sich für die Körbchen eignet. Eine war mit 1,2cm zu breit und meine Nähmaschine „meckerte“ mit :“Stoff zu dick“. Aber ich hatte auch noch 0,8cm, 0,6cm und 0,4cm dicke Kordel und machte mich mit der breitesten gleich ans Werk.

Vorher hatte ich noch kurz einen Stoffrest in Streifen geschnitten, da mir das bei Sabine so gut gefallen hat. Nachdem der Anfang fixiert und die ersten etwas engeren Kreise genäht sind, geht das Nähen flott von der Hand und das Körbchen nimmt schnell Formen an… besonders wenn man nur 5m Kordel hat ;). So hielt ich schnell meine erste kleine ropebowl in den Händen und Mr. T hat das kleine Ding auch gut gefallen.

eine ropebowl kommt selten allein


Da wir noch ein Körbchen für die Küche bzw. genauer für Orangen brauchten, musste allerdings ein größeres Körbchen her. Zwischenzeitlich hatte ich auch noch farbige Kunststoffkordel gefunden, ca 8m mit 0,5cm Breite. Also sass ich einen Tag später gleich wieder an der Maschine und Körbchen Nr. 2 ist entstanden.

eine ropebowl kommt selten allein


Die Körbchen machen viel Spass und sehen einfach toll aus, allerdings fressen sie eine ganze Menge Garn. Vor allem der Unterfaden will regelmäßig wieder aufgefüllt werden…. und ich dachte mal auf meine Spulen geht viel Garn *lach*. Ich habe übrigens grünen Unterfaden und beigen Oberfaden benutzt und finde beides hat was. Man kann da also prima mit Garnfarben spielen und erzielt einen etwas anderen Look.

eine ropebowl kommt selten allein


Ich freu mich sehr über meine beiden neuen Körbchen und bin sicher, da folgt noch das ein oder andere. Ich brauche auf jeden Fall noch ein kleines als Aufbewahrung für meine Stoffklammern…

eine ropebowl kommt selten allein


Und? Seid ihr auch schon im Seilwahn?

eine ropebowl kommt selten allein


verlinkt bei HoT, Sabines ropebowl-collection und den dienstagsdingen

eine ropebowl kommt selten allein

Tinis Plottertutorials – Folge 13 – Schneidematte selbstgemacht

Nun gab es hier über ein Jahr lang kein Tutorial mehr und eigentlich ist es auch gar kein „richtiges“ Tutorial geworden, sondern mehr einige Tipps zu schon bestehenden Anleitungen.
Es gibt wirklich schon viele Tutorials zu diesem Thema und es wird im Prinzip immer sehr ähnlich umgesetzt. Warum ich mich nun überhaupt entschieden habe, das Thema hier nochmal aufzugreifen? Ich habe beim Bloggertreffen in der Nähwelt Flach festgestellt, dass einige Plotterbesitzer davon noch gar nichts gehört haben und zusätzlich habe gleich 3 Sprühkleber getestet und ein paar Kleinigkeiten sind eben doch wieder anders :).

Tinis Plottertutorials - Folge 13 - Schneidematte selbstgemacht


Aber erst mal von vorn…

Schon eine ganze Weile, also bestimmt eineinhalb Jahre, habe ich immer mal wieder eine Anleitung gesehen, wie man aus Windradfolie eine eigene Schneidematte macht. Immer wieder wurde die durchsichtige 0.4mm dicke Windradfolie empfohlen, die man im Bastelbedarf bekommt. Meistens wird dann mit der Originalmatte als Schablone und einem wasserfesten Marker das Gitter nachgezeichnet und die Zahlen und der Pfeil aufgemalt, das Ganze übrigens von der Rückseite der Matte, die Zahlen also spiegelverkehrt. Danach wird von vorne der Rand der Matte mit Tape abgeklebt und mit einem non-permanent Sprühkleber die Windradfolie in eine selbstklebende Plottermatte umgewandelt (ein schönes Tutorial findet ihr u.a. bei blogohnenamen).


Tinis Plottertutorials - Folge 13 - Schneidematte selbstgemacht


Total klasse, wie ich finde, bis auf dass man eben das Raster selbst aufmalen musste, und genau das hat mich immer irgendwie davon abgehalten *lach*. Tja und dann entdeckte ich das Tutorial von Kathrin von himmelgrau zusammen mit einem freebie zum Aufmalen des Rasters mit dem Plotter!
Windradfolie hatte ich sicherheitshalber schon mal zu Hause und sogar gleich 2 Varianten. Beide 0.4mm dick, aber sowohl die durchsichtige als auch die matte Variante.

Tinis Plottertutorials - Folge 13 - Schneidematte selbstgemacht

Tinis Plottertutorials - Folge 13 - Schneidematte selbstgemacht


Dann habe ich mir die Anleitung von himmelgrau geöffnet und habe Schritt für Schnitt meine eigene Matte erstellt. Wenn ihr auch die Plottdatei zum Malen des Rasters nutzen wollt, schaut Euch das Tutorial auf himmelgrau genau an und arbeitet jeden Schritt ab. Es ist wichtig alle Einstellungen in der Software wie dort beschrieben zu machen, damit hinterher auch das komplette Raster auf die Winradfolie gezeichnet wird!

Ich habe mit einem Universalstiftehalter und einem dünnen Sharpie Marker das Gitter aufzeichnen lassen. Dadurch dass es spiegelverkehrt von hinten aufgemalt wird, sollte man beachten, dass der spätere rechte Rand der Matte schon direkt 1cm Breite hat, wenn man die Windradfolie exakt an der Markierung in den Plotter ziehen lässt. Die andere Seite schneidet man sich entsprechend auf 1cm zurecht und oben und unten wird jeweils ein Rand von 2cm gelassen. Man sollte bei der Größe der Windradfolie beachten, dass oben und unten noch genug Platz für den Rand bleibt. Der Plotter kann sonst die Matte nicht mehr „festhalten“ wenn der Rand unten zu schmal ist (ratet ruhig, warum ich das so genau weiß *lach*).

Tinis Plottertutorials - Folge 13 - Schneidematte selbstgemacht


Nach dem ein oder anderen Missgeschick hatte ich dann eine 12×12″ und eine 12×8″ Matte aus matter Windradfolie und eine 12×9″ Matte (die Größe war so eigentlich nicht geplant *kicher*) aus durchsichtiger Windradfolie. Rein optisch finde ich die matte Variante viel schöner und man sieht auch nicht so leicht kleine Kratzer auf der Folie. Die matten Folien wirken auf mich irgendwie edler und „professioneller“.

Tinis Plottertutorials - Folge 13 - Schneidematte selbstgemacht


Anschließend wird der Rand der Matte mit Kreppband abgeklebt und ich habe meine Matten auf dem Balkon in einer Box mit 3 unterschiedlichen Sprühklebern eingesprüht. (da die Matten schon allein durch den Sprühkleber kalt werden und sich leicht wellen, sollte man darauf achten, das Sprühen nicht bei zu kalten Temperaturen zu machen, da das Wellen dann noch verstärkt wird. Nach dem Sprühen direkt wieder bei Zimmertemperatur auf eine glatte Oberfläche legen, damit sie wieder glatt liegen und dort gut trocknen lassen, bevor man das Kreppband wieder abziehen kann).
Verwendet habe ich von Welcon „Sprühkleber wieder lösbar“, von 3M Kreativ Mount „Sprühkleber für jederzeit ablösbare und wiederverklebbare Verbindungen“ und von Rayher „Sprühkleber non-permanent“.

Tinis Plottertutorials - Folge 13 - Schneidematte selbstgemacht


Schon alleine vom Finger auf die Matte halten, habe ich einen deutlichen Unterschied in der Klebekraft der 3 Kleber bemerkt. Nach einigem Testen hat sich für mich herausgestellt, dass jeder der Kleber seinen Einsatzzweck hat. Der billigste Kleber von Welcon ist ideal für Vinyl und Heat Transfer (also Flex- und Flock-) Folien. Es ist der Kleber mit der mittleren Klebekraft und ich konnte bisher keine Unterschiede beim Schneiden zu den Orginalmatten feststellen. Auch bei den Schneideeinstellungen habe ich für die einzelnen Materialien nichts verändern müssen.

Der Sprühkleber von 3M klebt am stärksten und ich finde diese Matte toll zum Schneiden von z.B. Snappap. Für Snappap muss man eine wirklich gut klebende Matte nutzen, damit sich das Material auf der Matte nicht verschiebt. Generell ist die Matte sicherlich für alle Materialien geeignet, bei denen man einen hohen Druck zum Schneiden braucht und deren Oberfläche nicht so glatt ist wie bei Transferfolien. Da man zumindest mit dem Cameo 3 auch Filz schneiden kann, könnte ich mir gut vorstellen, dass dafür auch eine stärker klebende Matte von Vorteil ist!

Tinis Plottertutorials - Folge 13 - Schneidematte selbstgemacht

Tinis Plottertutorials - Folge 13 - Schneidematte selbstgemacht


Der Sprühkleber von Rayher klebt nur sehr leicht. Nach dem „Fingertest“ dachte ich erst, dass es zu wenig ist, um überhaupt nützlich zu sein ;). Aber die Matte ist perfekt zum Schneiden von Papier und man muss sich hinterher keine Sorgen machen, dass man auch filigranere Teile nicht mehr von der Matte bekommt. Trotzdem klebt das Papier so gut auf der Matte, dass sich bei mir nichts verschoben hat!

Ich habe meine Matten übrigens noch mit einem Eckenabrunder, also einer Handstanze bearbeitet, um keine scharfkantigen Ecken sondern wie bei den Originalmatten schöne runde Ecken zu erhalten. Das funktioniert mit den dünnen Windradfolien sehr gut und sieht einfach schöner aus.

Tinis Plottertutorials - Folge 13 - Schneidematte selbstgemacht

Tinis Plottertutorials - Folge 13 - Schneidematte selbstgemacht

Tinis Plottertutorials - Folge 13 - Schneidematte selbstgemacht


Was ich allerdings festgestellt habe, ist dass die 0.4mm Windradfolien schon ein wenig dicker und stabiler wirken als die Originalmatten. Ich habe mir mittlerweile noch 0.3mm Windradfolie geholt und werde diese bei Gelegenheit mal testen. Ich glaube fast, dass sie noch etwas besser geeignet wäre – ich berichte hier aber dann nochmal, wenn ich es ausprobiert habe!

So und dann ist da noch das Thema mit der „Abdeckung“. Im Netz findet man meist den Tipp, die Matte mit Backpapier abzudecken, da dieses beschichtet ist und man es so gut wieder von der Matte lösen kann. Allerdings habe ich auch schon gelesen, dass man es besser nicht verwenden sollte, da die Beschichtung Wachse enthält und das die Klebekraft verringert. Mmmmh, die ideale Abdeckung habe ich nun also nicht als Tipp parat, habe für mich nur entschieden, dass ich ja bei verringerter Klebekraft ganz einfach wieder Nachsprühen kann ;). Langzeiterfahrungen kann ich hier aber noch nicht teilen…. ich bin selbst gespannt.

Wusstet ihr schon, dass ihr Euch die Matten selbst machen könnt und habt ihr es selbst schon mal getestet? Wenn ja, wie sind Eure Erfahrungen bisher und spricht für Euch eventuell sogar etwas gegen die selbstgemachte Variante? Ich freu mich über Eure Erfahrungen!
Möchtest Du Dir selbst eine Matte machen, hast aber doch noch offene Fragen, immer her damit, ich versuche sie gerne zu beantworten!

verlinkt bei naefrosch’s Plotter-Tipps und den Plotterliebe Tutorials

Tinis Plottertutorials - Folge 13 - Schneidematte selbstgemacht

Bloggerevent in der Nähwelt Flach

Ende September hatte ich mich zu einem Bloggerevent in der Nähwelt Flach angemeldet und vergangenen Samstag war es endlich soweit. Die liebe Alex von Macis Atelier hatte das Event organisiert und zusammen mit der Nähwelt Flach ein tolles Programm für letztendlich 22 Bloggerinnen auf die Beine gestellt. Am Tag der Anmeldung wusste ich nur, dass Katharina auch dabei sein wird und ich somit auf jeden Fall eine liebe Nähbloggerin schon kenne. Zwischenzeitlich habe ich aber durch Stoffmarkt und KreativWelt noch einige der anderen kennenlernen können, sodass ich nicht so ganz überfordert mit so vielen neuen Gesichtern war :).

Wir wurden morgens herzlich von Sabine Flach begrüßt (siehe 1. Bild – Copyright by Nähfrosch) und haben alle zusammen eine kleine Führung durch die Räumlichkeiten der Nähwelt Flach gemacht. Anschließend wurde wir durch Ziehen eines farbigen Schlüsselbandes in 3 Gruppen eingeteilt für die nun folgenden Workshops.

Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Team Grün begann mit dem Workshop „Sticken in the hoop“ bei Evelyn. In einer Stunde sollten wir 8 ein Nadelkissen aus Jeans sticken. Nach kurzer Einführung, wie man einen Stickrahmen richtig einspannt und einigen nützlichen Tipps zu Stickvliesen und positionieren des Stoffs haben die ersten gleich losgelegt. An 3 Berninas und 1 Brother wurden kleine Herzen gestickt. Die Farbe für den „Faden in der Nadel“ auf dem Kissen dufte sich jede von uns aussuchen. Danach wurden auf der Rückseite des Rahmens zwei Teile Jeans aufgeklebt… aber nicht mit Sprükleber, wie ich es bisher kannte, sondern mit dem Prym Aqua Markierstift. Ich kannte den neongelben Klebestift bisher nicht und finde das eine sehr hilfreiche Sache. Zum Schluß musste dann noch das Stickvlies weggerissen,  das Herz ausgeschnitten, gestopft und die Wendeöffnung geschlossen werden. Da wir aber schon fast 1 1/2 Stunden beschäftigt waren und die beiden anderen Gruppen schon fröhlich bei den Snacks zusammenstanden musste meine Wendeöffnung vorerst noch geöffnet bleiben ;).

Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Die Pause wurden fleissig zum Schwatzen und Austauschen genutzt. Es war gar nicht so einfach uns wegen der Geräuschkulisse darauf aufmerksam zu machen, dass es mit den Workshops weiterging. Für uns ging es nun zum Hobby Plotter Workshop. In diesem Workshop haben wir eine Einführung in den Brother Scan ´N Cut bekommen, was ich als Silhouette Besitzerin durchaus mal ganz spannend fand. Heidi hat uns gezeigt, wie man Muster einscannt und in eine Schnittdatei umwandelt, welche Einstellmöglichkeiten es gibt und hat die verschiedenen Messer und Matten erklärt. Es ging hauptsächlich ums Schneiden von Textilien und wieder kam ein für mich neues Material auf: BSN! (liebevoll auch BSE genannt *lach*) BSN ist ähnlich wie Vliesofix, das viele bestimmt fürs Applizieren kennen. Es ist eine beidseitig aufbügelbare Folie, allerdings ist BSN dauerhaft haftend und Stoffapplikationen müssen nicht unbedingt mit einer Naht umnäht werden. Außerdem kann man den Stoff mit BSN bebügelt auch im Plotter schneiden…. hier werde ich auf jeden Fall testen, wie gut das im Cameo funktioniert.
Ich hatte vorher durchaus mal die „Befürchtung“, dass ich hinterher unbedingt einen Brother Plotter brauche, allerdings ist dies zum Glück nicht der Fall. Es gibt durchaus einige nette Features, z.B. das man die „normalen“ Schneidematten alle vor dem Schneiden scannen kann und somit sieht wo der zu schneidende Stoff oder die zu schneidenden Folien genau sind und danach das Motiv positionieren kann, aber auch das ist, auf Umwegen, mit den Silhouette Plottern möglich. Ansonsten finde ich die Bedienung über das Plotter-Display eher umständlich. Es gibt wohl auch eine Software, die wir aber nicht gezeigt bekommen haben, daher kann ich nicht genaues dazu sagen. Ich denke beide haben so ihre Vor- und Nachteile.
Selbst gemacht haben wir in diesem Workshop nichts. Trotzdem haben wir es geschafft, weit über die angedachte Stunde zu brauchen und sind später als die anderen zur Mittagspause eingelaufen ;).

Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Nach lecker Mettbrötchen hieß es für unsere Gruppe ran an die Filzmaschine. Sabine hat uns verschiedenen Filzvarianten in einem Musterbuch vorgestellt und für uns lagen zugeschnittene Armstulpen, Bastelfilz-Blumen und -Kreise, Märchenwolle, Glitzergarn und noch ein paar Materialien zur Verfügung um die Armstulpen zu verzieren. Gar nicht so einfach sich in „so kurzer Zeit“ *lach* dann auch erst noch für das Material zu entscheiden. Doch recht schnell ratterten die Maschinen und zwischendurch war, zur Überraschung aller, nur die Maschinen zu hören. Einige der Maschinen ratterten auch deutlich schneller als andere und ich hatte eine etwas langsame Variante erwischt, während Katja mir gegenüber im Schnellverfahren filzte. Nach Kurzer Eingewöhnung wurde aber auch mein Maschinchen schneller und wir haben es tatsächlich geschafft, diesmal nicht die letzte Gruppe zu sein, die mit ihrem Workshop fertig war.
Das Filzen hat wirklich viel Spaß gemacht und es sind ganz unterschiedliche Ergebnisse dabei entstanden. Es ist auch wirklich spannend Filzstücke von der Rückseite aufzulegen und erhält so nur einen ganz leichten Durchschlag auf der Vorderseite, wodurch man aber ganz tolle Effekte erzielen kann.

Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Bloggerevent in der Nähwelt Flach

Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Nach den Workshops ging es runter in die Verkaufsräume und sofort waren BSN und der Aqua Markierstift „vergriffen“ *kicher* Na gut, BSN gab es dann zum Glück noch genug auf Lager und wurde für uns nachgeschnitten aber den Markierstift hätten auch noch ein paar mehr von uns mitgenommen. Es wurde auch hier noch viel geschwatzt, sich gegenseitig beraten und die Chance genutzt, den eigenen Maschinenpark aufzurüsten.
Jeder der genug geshoppt hatte, ist dann zurück in die Nähschule, wo wir noch Zeit zur freien Verfügung hatten. Anna, Katja und Alex haben tatsächlich genäht, während wir anderen einfach weiter geschwatzt haben, hier hatte ich u.a. viel Spaß mit Catharina von Madame Blanc. Zwischendurch haben bestimmt 10 von uns mal den verloren gegangenen roten Plüsch aus Annas Nähset gesucht, der sich aber bis zum Ende hartnäckig versteckt hat.

Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Bevor die ersten aufgebrochen sind, haben wir von Alex noch ein Goodie überreicht bekommen. 6 Farben Dylon Textilfarbe für die Waschmaschine. Finde ich total spannend, da ich mich damit noch gar nicht beschäftigt, aber schon eine Idee dafür habe :). Danke liebe Alex :*.

Leider haben wir erst nach den ersten „Verlusten“ bemerkt, dass wir ja noch ein Gruppenbild brauchen und so fehlen auf dem Foto leider Katja und Ina…. da müssen wir beim nächsten Mal wirklich vorher dran denken Mädels :). Danke Nane schönes aus Stoff für das Bereitstellen des Gruppenbildes :*.

Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Auch einige andere haben sich, zum Teil auch wegen dem schlechten Wetter, schon vor 18 Uhr auf den Heimweg gemacht. Die restlichen 15 Mädels (von 13-16 die mit Essen gehen wollten, je nachdem ob es Eis gibt)  sind dann noch zum Griechen in der Nähe weitergezogen, um den tollen Tag beim gemeinsamen Essen ausklingen zu lassen. Und Eis gab es auch, einmal zum Nachtisch und leider auch hinterher auf dem Nachhauseweg.

Aber wir sind alle wieder gut zu Hause angekommen und es war einfach schön, einige liebe Mädels wieder zu treffen und die meisten neuen Gesichter kennenzulernen. Denn leider kann man trotzdem nicht mit jedem länger zusammensitzen. Ich hoffe sehr auf ein baldiges Wiedersehen, es war super schön mit Euch allen und dem Team der Nähwelt Flach!

Zusätzlich war das Event so kreativ inspirierend dass ich Sonntag gleich einen Stoffbeutel fertig genäht habe, als auch die Stulpen zusammengenäht und sogar die Wendeöffnung am Nadelkissen geschlossen habe und einiges an Fotos gemacht und bearbeitet habe. Außerdem habe ich einige neue Ideen für die nächsten Projekte und wieder richtig viel Lust zum Nähen :).

Bloggerevent in der Nähwelt Flach


Bei Katja findet ihr, neben ihrem post, auch eine Linkparty zu den Berichten der anderen Mädels und u.a. bei Katharina von 4 Freizeiten eine Auflistungen mit allen die dabei waren :).


Bloggerevent in der Nähwelt Flach

mein Nähjahr 2016

Der letzte Tag des Jahres ist da und auch wenn es dieses Jahr hier sehr ruhig war, mag ich Euch nochmal mitnehmen zu einem kleinen Rückblick auf meine Nähprojekte. Ich finde das ja selbst immer ganz spannend also legen wir mal los.

Natürlich gab es auch 2016 wieder ein paar Taschen, also 3 um genau zu sein. Obwohl es wieder einen Taschenspieler Sew Along gab, habe ich tatsächlich nur 2 davon genäht. Die Beuteltasche ist regelmäßig im Einsatz und ich mag die Kombi von der Stickdatei, dem Kunstleder und den grünen Stoffen total gerne <3.

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Die Zirkeltasche hatte es mir vom Schnitt sehr angetan und wollte unbedingt genäht werden, mmmh aber tja, sie ist mir viel zu klein und ich glaube der Reissverschluss in der Klappe ist auch nicht so ganz meins. Daher wurde das arme Ding bisher noch nicht einmal ausgeführt, obwohl ich den kleinen Fuchs so toll finde.

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Mal etwas ganz anderes war die Seat Belt Crossover Bag von cozy Nest design. So verging zwischen Kauf des Schnittes und der Umsetzung auch gar nicht viel Zeit und ich finde die Tasche einfach super. Allerdings ist auch die Seat Belt Bag ein klein bisschen klein für meinen Geschmack, gerade für den Weg zur Arbeit, aber Abends und am Wochenende ist sie immer mal wieder im Einsatz. Und sie wurde nach dem Fertigstellen auch gleich nach Florida entführt und war im Urlaub ein toller Begleiter.

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Auch kleinere Täschchen und Organizer sind in 2016 entstanden. Im Januar hatte ich zwar auch noch ein paar fauxdoris gezeigt, die aber eigentlich schon in 2015 genäht wurden und als Weihnachtsgeschenke verschenkt wurden…. die habe ich nun einfach mal weggelassen.

Durch Katharinas Taschen Sew-Along bin ich im Januar auf das Klunski Utensilo aufmerksam geworden und es begleitet mich seit fast einem Jahr in den Englisch Unterricht auf der Arbeit.

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Im März habe ich euch dann Ordarali vorstellen dürfen. Eine Dokumentenmappe von der lieben Friederike von ClaCavi. Meine Version aus Tula Pink Stoffen ist glaube ich mein Lieblingsstück dieses Jahr. Ein toller Schnitt mit vielen Varianten <3.

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Und eine zweite Variante des Ordaralis entstand etwas später im Jahr als Geschenk für meine Schwester. Diesmal aus Kork und innen ganz schwarz weiß gefällt mir es auch sehr gut. Entstanden ist es zum Großteil beim Nähtreff mit vielen lieben Nähbloggerinnen.

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Kork war bei mir dieses Jahr sowieso hoch im Kurs und so war vorher noch ein Reiseetui aus dem tollen Material entstanden. Mit einer passenden Stickdatei von Urban Threads sind unsere Reisepässe nun bestens verpackt.

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Tja und auch Nähutensilien wollen ja sortiert werden, da kam Katharinas Nadelbuch dieses Jahr gerade recht.

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So, da waren ja jetzt zwei, drei Teile aus Kork dabei und das ist noch nicht alles zu diesem Thema. Ich war nämlich eigentlich auf der Suche nach einer Linkparty für genähte Korksachen, um mir noch ein paar Inspirationen und Ideen zu holen und musste feststellen, dass es wohl noch keine gab :O. Also habe ich das ganz schnell geändert und „Sew corklicious“ ins Leben gerufen.
Bisher ist es noch eine kleine beschauliche Sammlung, aber ich hoffe das ändert sich in 2017 etwas. Nähst Du auch gerne aus Kork? Ich würde mich über deine Verlinkung sehr freuen, schau doch mal vorbei

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Auch für ein paar kleine Erdenbürger gab es etwas genähtes. Allerdings haben es die Sachen gar nicht alle auf den blog geschafft *schandeübermeinhaupt*.
Zu meiner ersten Baby RAS mit passendem Halstuch gibt es einen Blogeintrag und ich finde die Kombi einfach zuckersüß…

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Für den gleichen kleinen Mann gab es neben einem Bild noch eine genähte Luftballonhülle.

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Für den Sohn von lieben Freunden gab es zum Taufgeschenk noch ein Knistertuch und ein Schnullerband dazu.

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und leider ohne Blogbeitrag ist von kullaloo aus dem Nähset „Little Friends“ das kleine Kissen entstanden… das ist so süß und so weich <3.

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Auch meine Nichte hat zum Ende des Jahres noch etwas genäht bekommen, aber ich habe vor lauter endlich-das-Paket-wegschicken wollen total verpasst Fotos zu machen. Noch scheint das Päckchen auch nicht angekommen zu sein, also kann ich leider auch noch nichts zeigen… und ich muss weiter hoffen, dass es auch gefällt :).

Und zu guter Letzt habe ich auch dieses Jahr für Kathrin von Traumzauber Probesticken dürfen. Im März gab es die Plappermaul-Monster in verschiedenen Größen und die frechen Kerle belagern noch immer unsere Couch

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und im Oktober rückten dann noch die Plaudertaschen nach. So kann man quasi ganz monstermäßig „ausgehen“ und hat die wichtigsten Sachen dabei.

mein Nähjahr 2016

mein Nähjahr 2016


Außerdem durfte ich auch 2016 wieder andere liebe Bloggerinnen kennenlernen bzw wiedertreffen. Und ich freu mich riesig, dass solch ein Treffen im neuen Jahr gar nicht lange auf sich warten lässt und hoffe auf noch einige mehr.

So ihr Lieben, ich möchte mich dafür bedanken, dass ihr mich auch in 2016 begleitet habt und freue mich auf ein schönes, buntes und nähreiches Jahr 2017 mit Euch!
Schon jetzt stehen mit dem Taschen Sew Along, mit 12 Themen – 12 Kleidungstücke und dem Quilt Along 6 Köpfe – 12 Blöcke 3 Jahresprojekte auf dem Programm. Jetzt muss ich mal noch meine Planung besser in den Griff bekommen und dann wird es hier wieder deutlich aktiver :). Kommt gut ins neue Jahr und bleibt mir schön gesund!

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Der Adventskalender von Plott-Liesl – mein Fazit

Ich hatte schon die letzten 3 Jahre kreative Adventskalender und wollte auch dieses Jahr nicht darauf verzichten. Allerdings habe ich so viele Stoffe und Kurzwaren, dass ich mich dieses Jahr „nur“ für einen Adventskalender von der Plott-Liesl entschieden habe :). Na gut, es kam dann noch ein Kalender von fusselfreies dazu, bei dem es jeden Tag eine wunderschöne Datei von Georgina gab.

Heute mag ich euch aber den Inhalt des Plott-Liesl Adventskalenders zeigen, vielleicht kennt ihr ja auch das ein oder andere Material noch nicht :). Es gab 23 Tüten/Umschläge zu öffnen, eine email und am Folgetag einen passenden Blogeintrag auf deren Seite, in dem das Türchen erklärt wurde. Ich hatte die Variante für eine Silhouette Cameo (das konnte man vorher nämlich wählen). Legen wir also einfach mal los mit Türchen 1 bis 5:

Der Adventskalender von Plott-Liesl - mein Fazit


Tag 1 begann mit einer spitzen Pinzette und entsprechender Freude bei mir. Ich hatte bisher den Entgitterhaken von Silhouette genutzt und bin damit auch ganz gut gefahren. Allerdings hatte ich schon mal überlegt mir eine solche Pinzette zuzulegen. Denn bei Motiven mit sehr sehr feinen Teilen ist es manchmal nicht so einfach mit dem Haken, da man aufpassen muss nicht den Rest vom Motiv zu beschädigen. Inzwischen ist die Pinzette auch schon getestet und ich bin super happy über mein neues Hilfsmittel.

An Tag 2 gab es eine Rolle mit Adhäsionsfolie. Kannte ich bisher so noch nicht und die durchsichtige, nicht klebende Folie eignet sich z.B. um Vinylmotive darauf aufzubringen, die man als Fensterbilder verwenden mag. Durch die Adhäsionsfolie kann man die Motive jederzeit wieder einfach abziehen und später wiederverwenden. Ob ich es wirklich mal benutzen werde, weiß ich nicht sicher, aber trotzdem fand ich es ganz spannend ein für mich neues Material kennenzulernen.

Auch Türchen 3 brachte mir ein bisher unbekanntes Material, obwohl ich es schon hier und da mal gesehen habe, war mir nicht bewusst, dass es sich dabei um eine Effektfolie handelt, genauer um Sterneffektfolie. Die leicht schimmernde Folie wird oft in Ribba Rahmen von Ikea verwendet und mit einer Lichterkette hinterlegt. Schaltet man die Lichterkette ein, erscheinen die Lichtpunkte als Sterne auf der Folie – finde ich sehr schön und werde ich auf jeden Fall verwenden!

In Tütchen mit der Nr. 4 kam eine Rolle schmales Klebeband zum Vorschein. Das tolle ist, dass es sich hierbei um hitzebeständiges Klebeband handelt und man somit zum Beispiel Folien auf Textil fixieren kann – gerade wenn die Transferfolie nicht oder wenig klebt oder wenn man bei mehrfarbigen Motiven sicher stellen will, dass nichts verrutscht. Auch das kannte ich zwar, wollte ich gerne haben, hatte es aber noch nicht in meinem Fundus ;). Das Klebeband habe ich auch schon getestet und für sehr hilfreich befunden!

An Tag 5 gab es statt einer Tüte eine email mit Dateien und Digitalpapieren von der kleinen Göhre. Ich fand es sehr schön und durchdacht auch ein paar Dateien mit in den Adventskalender aufzunehmen und ich mag den Still von Eva Göhr sehr. Ein sehr schönes Türchen :).

Der Adventskalender von Plott-Liesl - mein Fazit


An Tag 6 zog ich eine Rainbow Hologrammfolie aus dem Umschlag und auch hierüber habe ich mich sehr gefreut. Ich mag diese schillernden Folien sehr und habe auch schon eine Idee für welche Datei ich es verwenden mag. Hierfür war es sehr praktisch parallel noch einen Kalender mit Dateien zu haben 😉 *kicher*. Das Ergebnis zeige ich euch dann hier auf dem blog und verlinke es auch hier im Beitrag, damit man die Folie auch am fertigen Werk sehen kann.

Tag 7 war dann der erste an dem ich so gar nicht begeistert war. Ich zog eine weiße flache Blechdose aus dem Tütchen und dachte mir schon, dass sie dafür gedacht war, sie mit Folie zu verschönern. Mmmmh, aber ganz ehrlich ich habe genug Sachen, die ich mit Folie versehen mag, deshalb hab‘ ich mir ja auch einen Plotter-Kalender gegönnt ;). Naja, aber es ist ja „normal“, dass einem nicht alle Türchen gefallen…

Neuer Tag neues Glück und wieder war es eine etwas durchsichtige leicht schimmernde Folie – ich dachte zuerst wieder an eine Effektvolle, aber nein – dieses Mal handelte es sich um Schrumpffolie. Kennt ihr das? Man kann diese Folie zum Beispiel bemalen oder bestempeln und rund ausschneiden. Dann kommt das Ganze in den Backofen und schrumpft dort um bis zur Hälfte zusammen und wird ca. 5-8x so dick. Hat man vorher noch ein Loch in den Kreis gestanzt kann man das Ganze z.B. als Schlüsselanhänger nutzen. Auch wenn ich das Material ganz spannend finde, finde ich auch dass es nicht viel mit dem Plotter zu tun hat. Im Blogbeitrag wurde erwähnt dass man die Folie erst mit Vinyl bekleben kann, um dann die Schrumpffolie zu bemalen, aber ich finde es schon ganz schön weit weg vom Thema Plotten. Es gab noch nicht mal eine Empfehlung mit welchen Einstellungen sich die Folie am Plotter schneiden könnte, was ich etwas schade fand.

Türchen Nummer 9 erfreute mich dann wieder mehr, da ich kupferfarbene Metallic-Flex aus dem Umschlag zog (Farbe kommt auf dem Foto so gar nicht rüber, die ist total schööön). Da ich momentan eh sehr auf Kupfer stehe und noch ein entsprechenden Nähprojekt mit Kupferdetails geplant habe, passt das super <3.

An Tag 10 gab es einen Rakel mit Filzkante. Ein super praktisches Hilfsmittel, wenn man mit Vinylfolie arbeitet oder auch anderen Folien, die eine Transferfolie benötigen. Ich habe zwar schon einen Rakel, aber dieser ist etwas größer und liegt auch sehr gut in der Hand.

Der Adventskalender von Plott-Liesl - mein Fazit


In Türchen 11 gab es ein kleines Stück hellbraunes Snappap. Ansich eine nette Idee, da Snappap ja gerade in Form von kleinen Labeln gerne im Plotter zugeschnitten wird und bestimmt nicht jeder Plotterbesitzer das Material schon kennt. Die Freude bei mir hielt sich jetzt allerdings in Grenzen *lach*.

Da war Türchen Nr. 12 schon wieder deutlich interessanter, denn es befand sich eine gemusterte Vinylfolie darin. Die weiß blaue Folie mit Strickmuster ist eben mal etwas anderes und die passende Transferfolie lag auch dabei. Auch wenn mir die spontane Eingebung zur Verwendung der Folie noch nicht kam, findet sie sicher ihre Bestimmung.

Auch an Tag 13 gab es eine gemusterte Folie samt Transferfolie. Allerdings war es dieses Mal eine Flex Folie. Wieder ein sehr schönes Design und damit eine Folie, die hier bestimmt verwendet wird.

Dafür war das nächste Türchen wieder sehr ernüchternd. Enthalten war ein Canvas Täschchen und damit wieder ein Teil, dass man beplotten kann…. mhhhh mal davon abgesehen, dass mir das Täschchen auch nicht besonders gefällt, hatte ich ja bei Nr. 7 schon erwähnt, dass ich nicht so begeistert von den zu beplotteten Sachen im Kalender bin.

An Tag 15 kam eine schwarze Vinylfolie zum Vorschein. Mit der Erklärung im Blogbeitrag wurde dann klar, dass es sich hierbei um eine lebensmittelechte Vinylfolie handelt. Das wiederum finde ich eine sehr schöne Sache. Ich habe schon mit „normaler“ Vinylfolie Tassen verziert, aber das Ergebnis war bisher nicht zu 100% zufriedenstellend. Ich bin gespannt, ob diese besser hält, mal ganz davon abgesehen, dass sie durch die Zusammensetzung sowieso besser für Geschirr geeignet ist!

Der Adventskalender von Plott-Liesl - mein Fazit


In Türchen 16 funkelte es ganz wild und dann auch noch in Lieblingsfarbe :). Über Glitzerfolie kann man sich doch auch nur freuen, also ich habe das auf jeden Fall getan.

Weniger Freude kam bei Öffnen von Tür Nr. 17 auf: ein schwarzer Stoffbeutel. Mpf ja, ich erwähnte es ja schonmal, ich bin nicht so der Fan von zu beplottenden Sachen – davon habe ich genug und in Textil nähe ich die mir auch lieber selbst als fertige Täschchen zu verzieren. Der Stoffbeutel ist von den 3 bisherigen Türchen dieser Art noch das bessere, da man Einkaufsbeutel immer verwenden kann und dieser nicht in einer dunkel Ecke landen wird ;).

An Tag 18 gab es dann wieder eine schöne Folie im Metallic Look. Dieses Mal eine Flexfolie in Bronze und laut der Beschreibung im Blogbeitrag wohl eine etwas dickere Folie. Kenne ich so noch nicht und ich bin gespannt, wie sie sich verarbeiten lassen wird. Allerdings gab es keine Empfehlungen für die Schnitteinstellungen, aber na gut.

Türchen 19 enthielt 2 große Bögen Papier mit winterlichen Motiven. Ich liebe solche Papiere ja sehr und habe auch schon tausende *lach* aber trotzdem – oder gerade deswegen – habe ich mich sehr über das Türchen gefreut und finde, dass es auch irgendwie dazugehört in einen Plott-Adventskalender!

Tja und Türchen Nr. 20 war etwas, das ich zumindest so noch gar nicht kannte. Das Gelb orangefarbene Plastikteil entpuppte sich als „Scrapper“ mit dem man Vinylfolie wieder entfernen kann. Quasi ein Ceranfeldschaber aus Plastik und für Vinyl. Finde ich total toll und so kann ich noch mehr Sachen mit Vinyl bekleben, wenn es nicht mehr gefällt oder auch mal was schief geht, wird es einfach wieder abgeschabt.

Der Adventskalender von Plott-Liesl - mein Fazit


Im Umschlag mit der Nummer 21 schimmerte es wieder *yay*. Die pinke Veredelungsfolie habe ich sofort identifiziert aber mit der 2. weißen Folie, die noch dabei war, wusste ich zuerst nichts anzufangen. Bisher kannte ich Veredelungsfolien nur, um sie auf ein bereits ausgepresstes Flexmotiv aufzubringen. Es gibt aber auch eine andere Folie, die wie ein doppelseitiges Klebeband für Textilien wirken soll. Leider wurde im Blogbeitrag zu diesem Türchen kein Name dieses Materials verraten. Es ist ein durchsichtiges Material mit einem Träger, das nur ganz kurz aufs Textil ausgepresst wird. Nach Abziehen des Trägers kommt darauf die Veredelungsfolie und diese soll so besser halten als auf Flexfolie ausgepresst. Ich habe bisher keine Erfahrungen mit der Veredelungsfolie und werde beides Mal testen und bin gespannt…. leider wüsste ich nicht wie ich an dieses andere Material kommen könnte, sagt das jemanden vielleicht etwas?

Und auch an Tag 22 gab es wieder Glitzer *freu*. Ein Bogen weiße Glitzerfolie und ein mit 4 Mustern bedrucktes Blatt Papier. Und auch wieder etwas, das ich so noch nicht kannte. Also klar, die Glitzerfolie kenne ich, aber das gemusterte Papier ist dafür gedacht, das gleiche Motiv wie aus der Glitzerfolie zu schneiden und nach dem Aufpressen der Glitzerfolie kommt das gemusterte Papier auf das Glitzermotiv und es wird nochmal sehr lange gepresst. So übertragt sich das Muster auf die Glitzerfolie und man hat ein glitzerndes und gemustertes Motiv. Das Muster ist eher etwas dezenter, aber genau das finde ich total schön. Das gemusterte Material soll es nächstes Jahr im Shop geben, genauere Infos, was es ist, gab es aber leider nicht.

Einen Tag vor heilig Abend gab es mal wieder etwas, das man beplotten kann :(. Zwei Filzanhänger in grau und lila konnten mich jetzt nicht so sehr erfreuen…. ihr kennt das ja schon. 😉

Und Tag 24 brachte zumindest etwas sehr nützliches: ein Ersatzmesser! Bei so vielen verschiedenen Materialien ist es sowieso gut, mehrere Messer zu haben. Denn ähnlich wie bei der Stoffschere, die man nicht für Papier nutzt, bietet es sich an für Folien und Papier unterschiedliche Messer zu nutzen.

Der Adventskalender von Plott-Liesl - mein Fazit


So im Groß und Ganzen bin ich zufrieden mit dem Adventskalender. Ich fand die Umsetzung gut, also dass man sein Türchen auspackt und dann noch ein bisschen Spannung blieb, da man erst (mindestens) einen Tag später erfahren hat, um was es sich denn genau handelte. Ja mindestens, da es auch manchmal etwas länger dauerte ;). 
Die Blogbeiträge erklärten meist ganz gut, um was es sich handelte, aber nicht immer waren empfohlene Schneide-Einstellungen angegeben. Am Ende vom post gab es zum Teil einen link zu dem entsprechenden Produkt im shop aber auch das fehlte manchmal, bzw. sind einige der Verlinkungen schon jetzt nicht mehr aktiv. 
Klar hat jeder einen unterschiedlichen Geschmack aber ich finde es schade, dass gleich 3 Türchen Textiles zum beplotten enthielten und auch die Blechdose nur zum Verzieren gedacht war. Ein Türchen für Textiles und meinetwegen die Dose für Vinyl hätten es da vielleicht auch getan.

Auch sind die Sterneffektfolie und die Schrumpffolie zwar beides sehr spannende Materialien, aber meiner Meinung nach etwas weit weg vom Thema Plotten. Ich persönlich probiere solche Materialien aber auch gerne mal aus und werte das damit nicht allzu negativ.

Ich habe auf jeden Fall ein paar neue Hilfsmittel fürs Plotten, die ich sehr gut gebrauchen kann, bzw. durch die es noch etwas mehr Spaß macht und einige davon hätte ich mir so wahrscheinlich nicht so schnell gekauft. Die Folien sind auch alle super und es ist immer toll auch etwas neues kennenzulernen.

Welches Material kennt ihr denn bisher noch nicht oder was würdet ihr am Liebsten mal verarbeitet sehen? Also die Hologrammfolie steht bei mir momentan ganz oben auf der Liste, da ich schon weiß was daraus wird. Aber danach richte ich mich auch gerne nach Euren Wünschen… ich bin gespannt.

Der Adventskalender von Plott-Liesl - mein Fazit