SewingTini
21. November 2018 carpe diem

mein Webbandhotel mit ganz ungewöhnlichen Gästen

Wie bewahrt ihr denn Eure Webbänder auf? Alle durcheinander in einer Schublade, wild aufgewickelt auf den unterschiedlichsten Pappkartons und/oder Garnrollen oder eingepfercht in große  Tic Tac Dosen *lach*? Wenn ihr mindestens einmal ja sagen konnten, dann habe ich was für Euch. Also Stopp, vielmehr hat dann Katharina von greenfietsen genau das richtige für Euch! :). Und pssst, für alle anderen könnte sich das Weiterlesen auch lohnen ;).

mein Webbandhotel mit ganz ungewöhnlichen Gästen


Ganz frisch bei Katharina in den shop gezogen ist das Ebook „Webbandhotel“, das ich für sie probennähen durfte. Es ist eine tolle, stabile Mappe, in der (mind.) 32 Webbänder Platz finden und in der die Bänder nicht nur gut aufgehoben sind, sondern darin auch noch richtig gut aussehen. Und man hat sofort den Überblick über alle Hotelgäste.

mein Webbandhotel mit ganz ungewöhnlichen Gästen

mein Webbandhotel mit ganz ungewöhnlichen Gästen


Das Webbandhotel eignet sich übrigens auch prima für Anfänger, da alles detailliert beschrieben ist und auch viele Tipps zur Verarbeitung enthält. Für mich war zumindest ein Schritt besonders knifflig…. habe ich mich doch vorher schon dazu bekannt, mit Schrägband annähen etwas auf Kriegsfuss zu stehen. Ein bisschen Gezuppel hier und ein bisschen mehr Ziehen da hat aber geholfen und auch ich habe das Einfassband an mein Hotel genäht bekommen ;). *hust*

mein Webbandhotel mit ganz ungewöhnlichen Gästen


So und wer sich nun etwas wundert und sich tatsächlich erinnern kann, dass ich meine Webbänder doch eigentlich ganz anders aufbewahre, dem kann ich sagen: stimmt! *lach* Aaaaaaber soll ich Euch was verraten? Im Webbandhotel sind auch Zackenlitze, Gummilitze, Falzgummi, Kordel, Bommelborte und Paspelband willkommene Gäste. Und da ich davon noch einige mehr habe, muss auch noch (mindestens) ein zweites Hotel her.

mein Webbandhotel mit ganz ungewöhnlichen Gästen

mein Webbandhotel mit ganz ungewöhnlichen Gästen


Und da es sich auch prima mitnehmen lässt, schicke ich mein Webbandhotel, das übrigens super zu meinem Nadelbuch passt, zu HoT, den dienstagsdingen und TT – Taschen und Täschchen und bin gespannt, wofür ihr unbedingt ein Webbandhotel braucht.

mein Webbandhotel mit ganz ungewöhnlichen Gästen

DIY Adventskalender

Ich versetzte Euch heute nochmal zurück in die Adventszeit, denn ich habe hier noch gar nicht von meinem Adventskalender berichtet. Da ich den Kalender von alles-für-selbermacher dieses Jahr verpasst habe, habe ich eben die Chance ergriffen, als snaply bekannt gegeben hat, dass sie dieses Jahr auch einen Kalender anbieten.


Da der Kalender in Form eines Pappsetzkastens mit kleinen Kästchen daher kam, die man selbst mit den Zahlenaufklebern bestücken konnte, habe ich mich gegen tägliche Bilder bei Instagram entschieden, da ich ja niemandem verraten wollte, was hinter irgendeinem anderen Türchen im Kalender verborgen ist. Aber vielleicht interessiert ja so hinterher die ein oder andere, was im Kalender war – für den Fall, dass es dieses Jahr nochmal einen gibt z.B.

Hier mal alles auf einen Schlag, Kalender und Inhalt – allerdings fehlt auf dem Bild doch etwas. Aber darauf komme ich gleich nochmal zurück.

DIY Adventskalender

Da man so ja nicht so recht erkennen kann, was denn da alles dabei ist, habe ich noch ein paar Fotos für Euch, ich habe mal ein bisschen gruppiert.

DIY Adventskalender

Hier also zuerst 2 Rollen Nähgarn, 2 nicht teilbare Reissverschlüsse, ein blauer Endlosreißverschluß mit 4 Zippen, ein rosa Spitzenendlosreißverschluß mit 4 Zippen und Stoppern und ein Kreiderädchen.

DIY Adventskalender

Weiter geht’s mit Rasselscheiben, Quietsche Dingern in groß und klein, Rasselkugeln und Schnullerbandclips in Metall und aus Plastik. Ach, und Erdbeerglöckchen 🙂

DIY Adventskalender

Kam-Snaps dürfen in einem Snaply Adventskalender natürlich nicht fehlen. Es gab eine gemischte Tüte und Sterne in pink

DIY Adventskalender

und dann haben wir hier noch ein großes Mappenschloß, Keyfobs, Schlüsselringe, Steckverschlüsse aus Plastik und einer aus Metall mit D-Ringen, Federverschlüsse, Bodennägel und Magnetverschlüsse.

So, nun habe ich ja schon verraten, dass es nicht alles aufs Bild geschafft hat. Nein, es war nichts essbares dabei 😉 ich hab nur die Gutscheine vergessen, da die in meinen Geldbeutel gewandert sind. Dabei waren ein Gutschein für die Lieferkosten, ein Gutschein über 20% auf eine Bestellung und ein 50% Gutschein für einen Garnrollenhalter.

Also generell habe ich mich über den Kalender schon gefreut. Bei den Gutscheinen bin ich mir noch nicht ganz einig. Zum einen finde ich es schade, gerade bei dem Versandkostengutschein, da ich es kein wirkliches Geschenk in dem Sinne finde, denn ich muss ja erst mal Geld ausgeben – aber auch nicht zu viel, sonst ist ja eh versandkostenfrei ;). Außerdem finde ich das Ablaufdatum zum 31.01. etwas kurzfristig. Die beiden anderen finde ich persönlich ok, da man ja davon ausgehen könnte, dass die Beschenkten auch gerne bei snaply einkaufen, aber nun hat man ja so einige Artikel gerade erst bekommen und dann soll man innerhalb von etwas mehr als einem Monat im Idealfall 3x dort einkaufen – naja, ich finde es zumindest etwas fragwürdig…

Und die Rasselscheiben und co. finde ich ja schon toll nur fand ich es doch insgesamt etwas viel an „Baby-Sachen“. Aber es kann auch sein, dass ich da etwas kritisch mit bin, vielleicht haben andere genau das erwartet und wären enttäuscht, hätte das ein oder andere davon gefehlt.

Wofür nun Snaply aber nun so gar nichts kann: es war jetzt tatsächlich nichts dabei, was ich nicht schon vorher gehabt hätte *lach* Allerdings sind schon auch genug Teile dabei, die mit Sicherheit früher oder später verarbeitet werden und ich ärgere mich nicht, dass ich den Adventskalender dort gekauft habe. Ich habe mich darüber gefreut, jeden Tag eine Kleinigkeit auspacken zu können. Und die Artikel der „Gruppe Taschenzubehör“ kann ich ja nun alle bestens gebrauchen :).

Ich finde auf jeden Fall auch gut, dass man die Kistchen in ihrem „Regal“ wieder verwenden kann. Entweder zum Aufbewahren von den ein oder anderen Kleinigkeiten oder eben auch jedes Jahr wieder als Adventskalender!

Dabei fällt mir auf, dass ich generell noch gar nicht allzu viel über die Inhalte der DIY Adventskalender im Netz gesehen habe. Hattet ihr auch einen – egal ob von alles-für-selbermacher, snaply oder einem anderen Shop? Habt ihr darüber geschrieben, ich bin ja nicht neugierig *lautlach* aber ich fände es schon schön, zu sehen wie es Euch ergangen ist :).